Bei der Einrichtung des Kinderzimmers nimmt die Auswahl des Babybetts eine sehr große Rolle ein. Bevor allerdings eine Entscheidung getroffen werden kann, welches Möbelstück es sein soll, müssen sich die werdenden Eltern zunächst Gedanken über die räumliche Situation und die Platzverhältnisse im Kinderzimmer machen. Wenn die Wohnung relativ groß ist, kann sich für die Anschaffung eines Stubenwagens entschieden werden, durch ihn hat man die Möglichkeit das Baby überall in der Wohnung mit hinzunehmen, selbst wenn es schläft.

Die drei gängigsten Formen eines Kinderbetts

Babybett
Das Babybett findet man meist in Form eines Gitterbetts wieder. Der flexible Aufbau der meisten Modelle ermöglicht es den Eltern die Liegefläche in ihrer Höhe zu verstellen, was ihnen das Herausnehmen oder Hineinlegen des Kindes erleichtert. Des Weiteren gibt es Babybetten in Form eines Beistellbetts. Dank ihnen befindet sich die Liegefläche des Bettchens auf Höhe des Elternbetts, was ein nächtliches Aufstehen, wenn das Kind wach wird, erspart. Neben dem kann auch gleich über die Anschaffung eines Kinderbettes nachgedacht werden, allerdings sollten auch hier Stäbe an der Seite des Schlafplatzes des Bettes angebracht werden, damit das Kind nicht rausfällt. Wenn man dies beachtet, sorgen Kinderbetten für einen gesunden und erholsamen Schlaf.

Wiege
Eine Wiege ist ein flexibel gelagertes Bett, welches durch leichtes Anstoßen in eine angenehme Schwingbewegung versetzt werden kann. Dies ist vor allem für Neugeborene eine gute Möglichkeit sie in den Schlaf zu wiegen. Die langsamen Schwingbewegungen erinnern die Kleinen an die Zeit im Mutterleib und vermitteln so Geborgenheit.

Stubenwagen
Ein Stubenwagen ist ein vierrädriges Kinderbett, das je nach Bedarf in verschiedene Zimmer geschoben werden kann. Dies ermöglicht es das Baby, wenn es wach ist, immer im Raum in dem sich auch die Eltern befinden zu haben, und wenn es einschläft problemlos in einen ruhigeren Raum zu bringen.

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